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| Holz gut gestapelt |
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| Holter Sägewerk setzt auf Qualität in allen Bereichen |
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Garching bei München, im September 2009 (zep/PA). Das Holter Sägewerk in Schloß Holte- Stuckenbrock hat einen neuen Gabelstapler Hyster H7.00FT in seinen Fuhrpark übernommen. Das mittelständische Unternehmen ist seit über 30 Jahren im Besitz der Familie Fischer und wurde zu einem lagerhaltenden Eichen- und Buchen-Sägewerk ausgerichtet. Die Erzeugung hochwertiger Blockware für unterschiedlichste Kundenwünsche steht im Mittelpunkt. Mit dem Fuhrpark, der ausschließlich Hyster Gabelstapler der Typen H4.00XM, H5.00XL und H6.00XL sowie den neuen Hyster H7.00FT umfasst, werden im Jahr rund acht tausend Tonnen Schnittholz bewegt. Das entspricht etwa 12 000 Tonnen Rundholz, das hier im Sägewerk geschnitten, verarbeitet und aufbereitet wird. Das Holter Sägewerk wurde 1973/74 von Dr. Friedrich-Wilhelm Fischer gekauft und im Jahr 2002 erfolgreich in die nächste Generation übergeben. Stephan Fischer erweiterte das Sortiment um Europäische und Amerikanische Edellaubholzarten und bereitete das Unternehmen auf die Anforderungen der Exportmärkte vor. „Schon beim Einkauf der Rundhölzer kommt uns unsere jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit dem Rohstoff zugute. Unser Schnittholz wird aus erstklassigen Werthölzern und ausgesuchten Beständen produziert. Diese stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft“, berichtet Stephan Fischer.So wie Betriebsleiter Fischer sehr viel Wert auf Qualität beim Holzangebot des Unternehmens legt, so ist ihm auch die Qualität und der Zuverlässigkeit seines Fuhrparks wichtig. „Die Hyster Stapler haben uns noch nie im Stich gelassen. Also setzen wir auch weiterhin auf sie“, stellt er fest.
Ausstattung und Komfort
Und so war er auch der erste, der sich auf den neuen Hyster H7.00FT setzte und den Motor startete. Ihm gefielen auf Anhieb die Ausstattung, der Komfort und besonders die geringe Geräuschentwicklung der Maschine. Wichtig für den Transport und das Handling des Schnittholzes sind ein weiches Anfahren und ein sanftes gleichmäßiges Abbremsen. „Sonst fallen uns die Stapel von der Gabel. Und das geht mit dem kostbaren Gut nicht.“ Reinhard Keimeier ist seit 22 Jahren im Betrieb und fährt mit den Hyster Staplern das Holz auf die Lagerplätze, wo es im Schnitt ein bis zwei Jahre zum Trocknen bleibt. Diese Arbeit erfordert einen besonderen Umgang mit den Holzstapeln und den Gabelstaplern. Hier sind besonders weiche und feinfühlige Fahreigenschaften erforderlich. Daher wurde der neue Hyster H7.00FT exakt nach Kundenwunsch auf diese Erfordernisse eingestellt. Nach dem Trocknen auf dem Außenlager werden die Hölzer mit den Hyster Staplern in die Trockenkammer gebracht, wo sie auf eine Verwendungsfeuchtigkeit von acht bis zehn Prozent getrocknet werden. Die Verarbeitung von Holz erfordert nur einen Bruchteil der Energie, die für andere Materialien nötig ist. Alle anfallenden Abfälle sind biologisch abbaubar oder werden sinnvoll weiterverarbeitet. Dabei durchläuft jedes Laubholz drei Qualitätskontrollen, bis es schließlich einer Standard- oder Verwendungssortierung zugeordnet wird. Um ein sauberes und hochwertiges Produkt Schnittholz zu erhalten, wird besonderer Wert auf die Holzpflege gelegt, zu der auch die sorgfältige Stapelung gehört. Besonders stolz ist Stephan Fischer auf das große, gut sortierte Eichenschnittholz-Lager, in dem in allen handelsüblichen Einschnittstärken drei verschiedene Qualitäten vorrätig sind. „Wir haben Qualitätsholz auf Lager, das bei vielen Restaurierungen eingesetzt wird. So haben wir kürzlich für das Dresdner Stadt-Schloss Holz geliefert, das gut verarbeitet wurde.“ Auch im Partnerunternehmen Bansmann in Bielefeld setzt man auf Qualität und fährt Hyster. Hier sind Gabelstapler der Typen H4.00XM, H5.50XM und H5.00XM im Einsatz. „Wir arbeiten eng zusammen und da wird dann auch über den Fuhrpark gesprochen. Und wenn es nichts zu kritisieren gibt, bleibt man bei der Marke und kann sie auch weiterempfehlen.“ Stephan Fischer setzt in allen Bereichen auf Qualität.
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